Angst, eine Frau anzusprechen

Aktualisiert: 4. Aug 2020

Welcher Mann kennt das nicht? Sie sitzen in einer Bar und Ihnen gegenüber sitzt eine attraktive Frau, die Sie gerne kennenlernen würden.

Sie sehen die Frau verstohlen an und spüren den Wunsch, mit ihr ins Gespräch zu kommen.

Doch schon kommen Ihnen die ersten Zweifel: Was, wenn sie kein Interesse an Ihnen hat? Was, wenn Sie peinlich stottern oder es Ihnen die Sprache verschlägt? Oder der absolute Supergau, dass eine mögliche Abfuhr vielleicht sogar der Rest des Lokals mitbekommt?

Wird Ihr Mund bei dieser Vorstellung ganz trocken und Sie bekommen ein flaues Gefühl im Magen? Eine Zurückweisung könnten Sie nicht verkraften, denken Sie? Sie beschließen also, auszutrinken und still und leise die Bar zu verlassen. Und Sie beginnen in diesem Moment, sich dafür zu hassen.

Ist es Ihnen auch schon mal so ähnlich gegangen? Dann machen Sie sich mal keinen Stress, denn Sie gehören zu den 90% von Männern, die das auch kennen. Selbst, wenn Sie sich für einen Profiaufreißer halten, der vor nichts zurückschreckt, wird eines Tages genau DIE Frau erscheinen, wo all Ihre Routine und Ihre zurechtgelegten Anmachsprüche versagen.

Spätestens dann werden Sie auch erleben, dass Gedanken und Körper in so einer Situation verrückt spielen. Lauter negative Phantasien, Gedanken und Ängste kommen plötzlich hoch, die sich trotz größter Anstrengungen nicht vermeiden lassen.

Diese basieren nämlich auf schmerzlichen Vorerfahrungen.

Sie haben Angst, abserviert zu werden oder sich lächerlich zu machen. Sie haben Angst, öffentlich gedemütigt zu werden und vor anderen wie ein Versager dazustehen. Die Angst, ungeschickt zu sein, zu stottern, den Faden zu verlieren, ein Blackout zu bekommen, gar nicht zu wissen, was man sagen soll. Die Furcht, durch die Nervosität den Humor und die gewohnte Schlagfertigkeit zu verlieren. Also quasi die Angst, auf dem Niveau eines Volksschülers rüberzukommen.

Und ehe Sie sich versehen, beginnen diese Gedanken sich in Ihren Gefühlen und somit in Ihrem Körper und Verhalten zu zeigen:

Die körperlichen Symptome können ein trockener Hals, ein Druck im Magen, ein Harndrang sein, oder Sie beginnen schwer zu atmen, zu schwitzen oder zu zittern. Sie können keinen klaren Gedanken fassen. Sie bekommen einen starken Drang, nach Rauschmitteln zu greifen, um mutiger zu werden. Sie verspüren nämlich lauter negative Gefühle wie Unsicherheit, Schüchternheit, Angst oder Ärger auf sich selbst.

Mit Klopfen können wir an die Wurzel ihrer Ängste treten und sie rausklopfen. Mit Klopfen verlieren Sie Ihre Schüchternheit. Mit Klopfen steigern wir Ihr Selbstvertrauen. Und das Allerwichtigste: Mit Klopfen beseitigen wir die Angst vor Zurückweisung!

Alle möglichen körperlichen Symptome bzw. Begleiterscheinungen werden schon im Vorfeld rausgeklopft, sodass Sie eine Frau jederzeit entspannt ansprechen können und nicht nur, wenn Sie die Möglichkeit haben, etwas zu trinken. Ihre Wahrnehmung wird durch das Klopfen korrigiert und sie lernen, sich selbst besser anzunehmen, was bedeutet, dass Ihnen egal sein wird, wer was über Sie denkt oder ob Sie einen Korb bekommen.





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